Wie alles begann

Entstehungsgeschichte unserer Gewürzsalze

Kennt ihr das?
Man steht im Supermarkt vor dem Gewürzregal und denkt sich einfach nur:
Warum gibt es dafür eigentlich so viele verschiedene Gewürze?

Für Fleisch, für Fisch, für Gemüse, für Soßen und sogar ein Avocado-Topping...
und am Ende bleibt die Hälfte unbenutzt im Schrank zurück.

Genau das hat meinen Bruder und mich extrem gestört.

Während Corona hat mein Bruder dann sehr viel experimentiert und in der Familie seine zwei Mischungen verteilt! Eine war rot und die andere grün.

Nach einigen Monaten waren die Gewürzsalze dann perfekt. Sie waren aus meiner Küche nicht mehr weg zu denken. Ich habe einfach alles damit gewürzt. Fleisch, Fisch, Salat, Suppen etc. aber auch auf das Sandwich oder den Döner!


Und auch bei unseren Bekannten war es ähnlich.

Freunde haben’s probiert, Familie hat’s probiert 
und jeder hat im Prinzip das Gleiche gesagt:
„Das schmeckt irgendwie überall.“

Und genau da hat’s bei uns Klick gemacht.

Dieses Gewürz ist der Gegenspieler vom Gewürzchaos im Supermarkt.

Statt Avocado-Topping, Spiegeleigewürz oder Salatsalz nimmt man einfach das Green Spice. Anstelle von Bolognese, Bratkartoffel oder Tofu-Gewürz nimmt man einfach das Red Spice.

Man braucht keine 15 Mischungen um 15 Gerichte zu würzen.

So ist die Idee zu den Spice Brothers entstanden.

Das die Salze All in One heißen müssen war schnell klar.
Alles in einem. Schnell. Einfach. Lecker.

Danach kam dann der ganze Rest:
Logo, Dosen, Bürokratie, erste Produktion…

Und irgendwann hatten wir unsere erste eigene Charge in der Hand.

War ein ziemlich geiles Gefühl.

Heute ist das Ganze immer noch genau das, was es am Anfang war:
Eine einfache Lösung für ein Problem, das eigentlich jeder kennt.

👉 Weniger überlegen. Einfach würzen. Fertig.

Links: Luis Hoffmann Rechts: Lewin Hoffmann